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Rehab 2017 – Gemeinschaftsstand der Selbsthilfe

11. – 13. Mai 2017 in Karlsruhe

Die organisierte Selbsthilfe präsentierte sich auf der REHAB 2017 mit einem Gemeinschaftsstand. Das gemeinsame Auftreten in einem großen „Ständeverbund“ vermittelte ein starkes Bild der gebündelten Kraft der organisierten Selbsthilfe in Baden-Württemberg. Am Gemeinschaftsstand beteiligt waren 16 Verbände der Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen und deren Angehöriger. Weitere Mitgliedsverbände waren am „Themenpark Hören” beteiligt. Die nächste REHAB ist vom 16. bis 18. Mai 2019.

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Hubert Seiter (Vorsitzender der LAG)
ist Vorstandsmitglied der BAG SELBSTHILFE

29. April 2017

Hubert Seiter, der Vorsitzende der LAG SELBSTHILFE Baden-Württemberg, wurde bei der Mitgliederversammlung der BAG SELBSTHILFE mit einem überzeugenden Ergebnis in den 9-köpfigen Vorstand der BAG gewählt. So arbeitet nach dem Ausscheiden von Reinhard Kirchner (ehem. LAG Bayern) in der Person von Hubert Seiter in der kommenden Legislaturperiode (4 Jahre) wieder ein Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaften im BAG-Vorstand mit. Wir freuen uns mit Herrn Seiter über diesen überwältigenden Vertrauensbeweis und auf die gute Zusammenarbeit zwischen BAG und den Landesarbeitsgemeinschaften.

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Fachtag „Teilhabe in Betrieben” im Rahmen der Mitgliederversammlung der LAG SELBSTHILFE in Stuttgart

22. Oktober 2016

Im Rahmen der LAG Mitgliederversammlung lädt die LAG SELBSTHILFE Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit der IHK Region Stuttgart und der Handwerkskammer Region Stuttgart zum Fachtag „Wie kann Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Betrieben gelingen” ein.

Mitgliedsbetriebe von IHK und Handwerkskammer sind eingeladen, mit Unternehmern, Personalverantwortlichen, Beschäftigten mit und ohne Behinderung ins Gespräch zu kommen.
Die LAG SELBSTHILFE will damit eine Austauschplattform für gute Beispiele schaffen und Gelingensbedingungen vorstellen, die aufzeigen, wie die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderungen in Betrieben gelingen kann.

Sie will Betriebe, die sich für Fördermöglichkeiten interessieren, vielleicht noch abwartend sind oder Vorbehalte haben, als „Mitstreiter” gewinnen und helfen, die Teilhabe von Menschen mit Handicaps in den Betrieben gemeinsam weiter zu entwickeln.

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Die LAG SELBSTHILFE und 13 weitere Verbände unterzeichnen eine „Zielvereinbarung zu barrierefreien Dienstleistungen” mit dem Sparkassenverband Baden-Württemberg.

1. Oktober 2013

Gemeinsam mit 13 Organisationen und Selbsthilfeverbänden behinderter und chronisch kranker Menschen und in Anwesenheit von Sozialministerin Katrin Altpeter sowie dem Landes-Behindertenbeauftragten Gerd Weimer hat die LAG SELBSTHILFE Baden-Württemberg mit dem Sparkassenverband Baden-Württemberg eine „Zielvereinbarung zu barrierefreien Bankdienstleistungen” unterzeichnet. Ziel dieses Vertrags ist, dass alle Dienstleistungen der Sparkassen barrierefrei und ohne Einschränkungen in Anspruch genommen werden können. Die 53 Sparkassen in Baden-Württemberg wollen diesem Ziel jetzt im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung näher kommen. Der Sparkassenverband wird auf seiner Homepage (www.sv-bw.de) regelmäßig berichten, welche Sparkassen der Zielvereinbarung beigetreten sind.

Gruppenfoto der Beteiligten bei der unterzeichnung der Zielvereinbarung

Die Zielvereinbarung wurde durch eine Verhandlungskommission zwischen dem Sparkassenverband und den Verbänden und Selbsthilfegruppen behinderter Menschen unter der Federführung des Badischen Blinden- und Sehbehindertenvereins erarbeitet.

Den ausführlichen Text der Zielvereinbarung finden Sie hier …

© Fotografie: Horst Rudel / Sparkassenverband

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Bessere Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auch für Menschen mit Behinderung gefordert

Hermann Seimetz beim IHK-GesprächAuch wenn die Arbeitslosenzahlen auf Grund des derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwungs deutlich gesunken sind, kommt diese positive gesamtwirtschaftliche Tendenz bei Arbeitnehmer/Innen mit Einschränkungen bisher nicht an. Doch gerade diese Menschen ziehen oftmals aus einer sinnstiftenden beruflichen Tätigkeit eine besonders hohe Wertschätzung. Daher betont auch die UN- Behindertenrechtskonvention, z. B. im Artikel 27 (Arbeitswelt), die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für eine inklusive Gesellschaft.

Um sich mit der aktuellen Situation und möglichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei der Verbesserung des Übergangs von Schule und Beruf, insbesondere für Menschen mit Behinderungen auseinander zu setzen, fand am 23.03.2012 ein Gespräch mit leitenden Vertretern der IHK Region Stuttgart statt. Beim Gespräch in Stuttgart, war die LAG vertreten durch ihren 1. Vorsitzenden Hermann Seimetz, die Vorstände Frau Kehl-Maurer und Ulrich Schwarz, sowie den Geschäftsführer Frank Kissling. Für die Industrie und Handelskammer der Region Stuttgart nahmen der Geschäftsführer der Abteilung Beruf und Qualifikation Dr. Martin Frädrich und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer und Leiter der Abteilung Volkswirtschaft, Kommunikation und Qualitätsmanagement Bernd Engelhardt am Gespräch teil. Hierbei wies die LAG darauf hin, dass es unser Anliegen ist, den schwierigen Übergang von Menschen mit Behinderungen von der Schule in das Berufsleben, einfacher und durchgängiger zu gestalten. Gute Beispiele sind die oftmals gut etablierten Bildungspartnerschaften, zwischen Schulen und Betrieben. Ein weiterer Ausbau solcher Bildungspatenschaften auch im Bereich von Sonderschulen und einem abgestimmtes Handeln alles Prozessbeteiligten wird angestrebt. Dabei, so waren sich die Gesprächsteilnehmer einig, sollte auf alle bisher vorhandenen Ressourcen zurückgegriffen werden und neue Möglichkeiten zur besseren beruflichen Integration entwickelt werden. Bereits vorhandene positive Beispiele für eine gelungene Integration sollten Modellcharakter entwickeln und als gute Signale bekannt gemacht werden.

Auch die Intensivierung der Anstrengungen bei der Entwicklung neuer Berufsbilder und ein abgestimmtes Vorgehen beim Beseitigen möglicher Prozesshindernisse, werden von allen Seiten angestrebt. Ein langfristiger Dialog, zur tatsächlichen Verbesserung der beruflichen Teilhabe ist aus Sicht der Gesprächsteilnehmer sinnvoll und notwendig.

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Patientenvertreter nach § 140f SGB V
Sachkundige Personen gesucht

Für die Besetzung verschiedener Zulassungs- und Berufungseinrichtungen der Ärzte und Psychotherapeuten suchen wir sachkundige Personen aus der Selbsthilfe, die dort in beratender Funktion das Beteiligungsrecht der Interessenvertretungen der Patientinnen und Patienten nach § 140f SGB V auf Landesebene wahrnehmen.

Zu besetzen sind Mitglieds- und Stellvertreterpositionen in den folgenden Gremien:

KV-Bezirk

Einrichtung

Karlsruhe

Zulassungs- und Berufungsausschüsse für Psychotherapeuten
 

Stuttgart

Zulassungs- und Berufungsausschüsse für Ärzte
Zulassungs- und Berufungsausschüsse für Psychotherapeuten
 

Freiburg

Berufungsausschuss für Ärzte
Zulassungs- und Berufungsausschüsse für Psychotherapeuten
 

Reutlingen

Berufungsausschuss für Ärzte
Berufungsausschuss für Psychotherapeuten
 

 
Reisekosten im Zusammenhang mit der Wahrnehmung des Amtes werden ersetzt.

Die Kriterien für die Benennung der sachkundigen Personen finden Sie hier … (PDF-Datei).

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit Herrn Kissling in Verbindung, Tel.: 0711 251181-22.

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