Mitgliedsverbände der LAG SELBSTHILFE

Die Mitglieder der LAG SELBSTHILFE Baden-Württemberg sind Vereinigungen behinderter und chronisch kranker Menschen und deren Angehöriger. Hier finden Sie einen kurzen Überblick. Der jeweilige Link leitet Sie zunächst auf eine Kurzbeschreibung der Aktivitäten und Angebote des gesuchten Verbandes. Von dort aus können Sie direkt zur entsprechenden Homepage gehen. Dort finden Sie ausführliche Informationen und Ansprechpartner in Baden-Württemberg.

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Unsere Mitgliedsverbände

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Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Als Selbsthilfeverband engagiert sich die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V. auf Landesebene für Menschen, die an Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen leiden, sowie für ihre Angehörigen.
Ziele / Angebote:

Landesweite individuelle und institutionelle Beratung, Auf- und Ausbau demenzgerechter Versorgungs- und Entlastungsstrukturen, Öffentlichkeitsarbeit, Lobbyarbeit, diverse Projekte.

Homepage: www.alzheimer-bw.de

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Landesverband Baden-Württemberg
der Angehörigen psychisch Kranker e. V.

Zielgruppe:
Angehörige psychisch kranker Menschen in Baden-Württemberg
Ziele / Angebote:
Interessenvertretung von eigenständigen Selbsthilfegruppen der Angehörigen psychisch kranker Menschen; beratende Mitwirkung bei neuen Gesetzesvorlagen des Landes und der Ausarbeitung von Vorlagen für Einrichtungen, die psychisch Erkrankten dienen; Einsatz gegen Diskriminierung; Suche nach neuen Wegen der Hilfe für Angehörige und Patienten; Beratung und Öffentlichkeitsarbeit; Hilfe durch individuelle Beratung von Angehörigen.

Homepage: www.lvbwapk.de

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Regionalverband Baden-Württemberg und Bayern
der Angehörigen und Freunde
Seelenpflege bedürftiger Menschen e. V.

Zielgruppe:
Der Regionalverband ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Eltern, Angehörigen und Freunden von Menschen mit Hilfebedarf, die in anthroposophischen Einrichtungen der Heilpädagogik und Sozialtherapie in Baden-Württemberg oder Bayern lernen, leben und/oder arbeiten. Er versteht sich als Freund der Menschen mit Hilfebedarf und ihrer Angehörigen und als Partner der MitarbeiterInnen der heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen. Er vertritt die BundesElternVereinigung für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie e. V. in der Region Süd.
Ziele / Angebote:
Beratung und Unterstützung der Eltern und Angehörigen in allen Fragen, welche die Lern-, Lebens- und Arbeitsorte betreffen, sowie bei Sorgen und Nöten, die den Alltag des Menschen mit Hilfebedarf belasten. Information über sozialpolitische Entwicklungen und Gesetzesänderungen. Veranstaltung von Informations- und Begegnungstagen für Mitglieder und Interessierte. Unterstützung von Initiativen und Projekten. Aufbau eines Sozialfonds für besondere Hilfen. Ausbildungsförderung von Fachkräften. Öffentlichkeitsarbeit.

Homepage: www.region-sued.bev-ev.de

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Landesarbeitsgemeinschaft der Angehörigenvertretungen
für Menschen mit geistiger Behinderung
in Baden-Württemberg e. V. - LAG AVMB Baden-Württemberg

Zielgruppe:
Die LAG AVMB BW ist ein Zusammenschluss von Angehörigenvertretungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Baden-Württemberg. Die LAG AVMB BW fördert den Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen den Angehörigenvertretern der Behindertenhilfe bei Anthroposophie, Caritas, Diakonie und Lebenshilfe sowie Angehörigenkörperschaften in den Stadt- und Landkreisen und will den gemeinsamen Anliegen der Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuer geistig behinderter Menschen in Baden-Württemberg mehr Gewicht und Stimme geben. Sie vertritt „überfraktionell” die Interessen von Menschen mit geistiger Behinderung, dort wo diese sich nur seltenen selbst vertreten können und unterstützt die Belange der Angehörigen auf Landesebene. Die LAG AVMB BW ist offen für interessierte Eltern, Angehörige und gesetzliche Betreuer, auch wenn sie noch nicht in Angehörigen- und Betreuerbeiräten organisiert sind.

Ziele / Angebot:
Förderung der Interessen der Menschen mit geistiger Behinderung, insbesondere ihrer sozialen Absicherung sowie ihres Rechts auf Gleichstellung, Teilhabe am Arbeits- und gesellschaftlichen Leben und auf Selbstbestimmung.
Vertretung der Interessen der Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuer von Menschen mit geistiger Behinderung, soweit sie dem oben genannten Zweck dienlich sind.
Unterstützung der Angehörigen- und Betreuerbeiräte bei Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Kommunen gegenüber der Politik und Verwaltung.
Assistenz für die Mitbestimmung der Menschen mit geistiger Behinderung wo immer sie wohnen, lernen oder arbeiten.
Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern aus allen Organisationsformen der Behindertenhilfe.
Beseitigung der rechtlichen, gesellschaftlichen und ethischen Diskriminierung von Menschen mit geistiger Behinderung.

Homepage: www.lag-avmb-bw.de

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Landesverband Aphasie und Schlaganfall
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Landesverband Aphasie und Schlaganfall Baden-Württemberg e. V. berät und informiert Menschen, die von Aphasie (Sprachverlust) und Schlaganfall betroffen sind, und deren Angehörige. Er betreut und unterstützt ca. 30 regionale Selbsthilfegruppen in Baden-Württemberg. Regelmäßige Geschäftszeiten: Dienstag und Donnerstag 13.30 – 17.30 Uhr.
Ziele / Angebote:
Förderung und Verbesserung der Rehabilitation von Aphasikern, Beratung der Betroffenen und Angehörigen, Aufbau von Selbsthilfegruppen, Öffentlichkeitsarbeit, Seminare, Pflege der Kontakte von Aphasikern untereinander.

Homepage: www.aphasie-schlaganfall-bw.de

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Interessengemeinschaft Arthrogryposis e. V. (IGA)

Zielgruppe:
Die Interessengemeinschaft vertritt Menschen, die von Arthrogryposis multiplex congenita (AMC) betroffen sind, und deren Angehörigen. AMC ist eine seltene frühkindliche Entwicklungsstörung im Mutterleib, die eine veränderte Muskelentwicklung zur Folge hat. Dadurch werden die Gelenke nicht richtig ausgeformt, die Gelenke sind mehr oder weniger steif und verkrümmt. Die geistige und sensorische Entwicklung verläuft normal. Wie stark die Behinderung durch die Krankheit auftritt, hängt auch davon ab, wann die Diagnose gestellt und wie frühzeitig die Therapie begonnen wird.
Ziele / Angebote:
Hilfestellung für Eltern und Betroffene; Information der Öffentlichkeit, Behörden, Institutionen, Ärzte und Kliniken; Vermittlung des aktuellen Wissensstands; Förderung wissenschaftlicher Untersuchungen; Zusammenwirken und koordiniertes Vorgehen mit anderen Organisationen im In- und Ausland; Engagement für die Integration von Menschen mit Behinderung; Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Ansprechpartnern; Veröffentlichungen; Veranstaltungen; Kontakte zu Selbsthilfegruppen im Inland und AMC-Gruppen im Ausland;

Homepage: www.arthrogryposis.de

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autismus Stuttgart e. V.
Regionalverband zur Förderung von autistischen Menschen

Zielgruppe:
Der Verein unterstützt autistische Menschen und ihre Angehörigen bzw. Bezugspersonen. Autismus ist eine schwere Störung der Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitung. Die intellektuelle Begabung autistischer Kinder ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von geistiger Behinderung bis zu normaler Intelligenz. Manche Kinder zeigen in einigen Gebieten erstaunliche Teilleistungen. Durch spezifische Förder- und Therapieangebote können die Symptome des Autismus entscheidend verbessert werden und eine positive Entwicklung ist für die Betroffenen möglich. Das Programm des Vereins: Autistische Menschen verstehen lernen!
Ziele / Angebote:
Autismus-Therapie- und Beratungszentrum (Hauptstraße 5, 70563 Stuttgart, Tel. 0711 / 2209902). Öffentlichkeitsarbeit und Informationsmaterialien, familienentlastender Dienst, Erfahrungsaustausch und Möglichkeiten zur Weiterbildung für Eltern und Bezugspersonen von autistischen Menschen.

Homepage: www.autismusstuttgart.de

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autismus Heilbronn e. V.
Regionalverband zur Förderung von autistischen Menschen

Zielgruppe:
Im Rahmen des Beratungszentrums „autista Heilbronn“ finden autistische Menschen und ihre Angehörigen bzw. Bezugspersonen Beratung und Unterstützung.

Homepage: www.autista-heilbronn.de

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Badischer Blinden- und Sehbehindertenverein V.m.K.

Zielgruppe:
Der Badische Blindenverein V.m.K. vertritt blinde und sehbehinderte Menschen im Regierungsbezirk Karlsruhe.
Ziele / Angebote:
Gesellschaftliche Vorbehalte ausräumen; blinde und sehbehinderte Menschen darin unterstützen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu meistern, sowie darüber hinaus für andere Verantwortung zu übernehmen; "Dein Weg geht weiter" - Möglichkeiten eines sinnvollen Lebens trotz Sehbehinderung / Blindheit aufzeigen.

Homepage: www.bbsvvmk.de

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Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. ist als Selbsthilfeorganisation tätig und vertritt die Belange blinder und wesentlich sehbehinderter Menschen in den Regierungsbezirken Stuttgart und Tübingen sowie den Landkreisen Calw, Freudenstadt, Rottweil und Tuttlingen. Der Verband gliedert sich in 25 Bezirksgruppen, die keine Rechtsfähigkeit besitzen.
Ziele / Angebote:
Beratung von Betroffenen sowie deren Angehörige und Freunde in allen Belangen, Interessenvertretung, verschiedene Fachgruppen, Kurangebote und Mobilitätstraining, Fortbildungsveranstaltungen.

Homepage: www.bsv-wuerttemberg.de

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Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e. V.

Zielgruppe:
Der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden e. V. berät bzw. informiert blinde und sehbehinderte Personen sowie deren Angehörige und Freunde. Die Angebote sind kostenlos und unabhängig von einer Mitgliedschaft. Sie werden überwiegend von blinden und sehbehinderten Personen aus deren eigenen Betroffenheit heraus erbracht.
Ziele / Angebote:
Vielfältige Beratungsangebote; Information der Vereinsmitglieder über rechtliche Neuerungen, Neuheiten auf dem Hilfsmittelsektor und Termine durch Fachzeitschriften (auf Kassetten, in Schwarzdruck und Blindenschrift); Fortbildungsveranstaltungen für blinde / sehbehinderte Personen verschiedener Berufe; Mobilitäts-Training; Frauen-Gesprächskreis; kulturelle und gesellige Angebote. Maßnahmen mit dem Ziel, blinde und sehbehinderte jüngere Menschen angemessen zu integrieren bzw. bei im Alter erblindeten Personen die Selbstständigkeit zumindest teilweise wieder herzustellen.

Homepage: www.bsv-suedbaden.org

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Evangelischer Blinden- u. Sehbehindertendienst Baden e. V.

Zielgruppe:
Der Evangelische Blinden- u. Sehbehindertendienst Baden e. V. steht Betroffenen und Angehörigen, auch wenn sie nicht zur Landeskirche gehören oder in Baden wohnen, in Seelsorge, Beratung und Fortbildung zur Verfügung.
Ziele / Angebote:
Christlichen Glauben und christliches Leben wecken und vertiefen, zur Teilnahme am Leben Ihrer Gemeinde ermutigen und befähigen, praktische Diakonie; Besucherdienst (Seelsorge, Gesprächspartner für behinderungsbezogene Fragen), Kontakte über Rundbriefe, Freizeiten und Begegnungen, christliches Schrifttum (in Blindenschrift bzw. Großdruck, auf Tonträgern), religiöse Weiterbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Interessenvertretung.

Homepage: www.ebs-baden.de

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Evangelischer Blinden- u. Sehbehindertendienst Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Von Sehbehinderung betroffene Menschen und deren Angehörige
Ziele / Angebote:
Beratung bei Blindheit und Sehbehinderung, Seelsorge in Krisensituationen und Alltagsfragen, Erfahrungsaustausch und Gemeinschaft mit anderen Betroffenen, Gruppenangebote, Freizeiten, Begleitung, Information, Fortbildungen.

Homepage: www.ebsw-online.de

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Landesblinden- und Sehbehindertenverband
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Als Dachverband der Blinden- und Sehbehindertenvereine in Baden-Württemberg vertritt der Landesblinden- und Sehbehindertenverband die Belange blinder und sehbehinderter Menschen.
Landesblinden- und Sehbehindertenverband Baden-Württemberg e. V.
Ziele/Angebote:
• Interessenvertretung blinder und sehbehinderter Menschen in Baden-Württemberg gegenüber der Landesregierung und dem Landtag, den Landeswohlfahrtsverbänden Baden und Württemberg-Hohenzollern und landesweit arbeitenden sozialen Institutionen;
• Koordination der Aktivitäten seiner Mitglieder, soweit die regionalen Grenzen überschritten werden;
• Vorbereitung einer künftigen Fusion der drei Blinden- und Sehbehindertenvereine im Land.

Homepage: www.lbsv-bw.de (noch im Aufbau)

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Freundeskreis Camphill e. V.

Zielgruppe:
Im Freundeskreis Camphill e. V. haben sich Eltern, Angehörige und Freunde zusammengefunden, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Assistenzbedarf zu fördern, die in Camphill-Einrichtungen leben. Der gemeinnützige Verein ist als mildtätig anerkannt.
Ziele / Angebote:
Förderung von Menschen mit Assistenzbedarf, die in Camphill-Einrichtungen leben, von Kindergärten über Schulen bis zu Dorfgemeinschaften. Die Camphill-Einrichtungen bestehen in Deutschland und im Ausland (Europa, Nord- und Südamerika, Afrika). Die heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen arbeiten nach den Grundsätzen der Anthroposophie. Öffentlichkeitsarbeit, Seminare, Treffen mit Erfahrungsaustausch.

Homepage: www.camphill-freundeskreis.de

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Cochlear Implant Verband Baden-Württemberg e. V.
(CIV-BaWü e. V.)

Zielgruppe:
Interessenvertretung für Eltern von taub geborenen oder frühertaubten Kindern, die mit einem Cochlea Implantat (CI, elektronische Hörprothese) in die hörende Welt aufwachen können. Interessenvertretung von hochgradig schwerhörigen oder spätertaubten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die mit einem CI leben und hören
Ziele / Angebote:
Beratung, Begleitung und Hilfe von Betroffenen für Betroffene; Unterstützung lokaler Selbsthilfegruppenarbeit (7 Gruppen in Baden-Württemberg: Bodensee/Oberschwaben, Freiburg, Heidelberg, Hohenlohe-Kreis, Karlsruhe und Stuttgart); Interessenvertretung der CI-Träger in politischen, sozialen und medizinischen Gremien; Zusammenarbeit mit Kliniken und Herstellern für bedarfsgerechte Lösungen; Öffentlichkeitsarbeit: das Leben mit CI bekannt machen.

Website: www.civ-bawue.de

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Landesverband Contergangeschädigter,
Hilfswerk vorgeburtlich Geschädigter Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Bundesverband Contergangeschädigter wurde 1963 von Eltern gegründet, deren Kinder in Folge der Einnahme des Schlaf- und Beruhigungsmittels "Contergan" während der Schwangerschaft mit Fehlbildungen an Armen, Beinen, Ohren und inneren Organen zur Welt gekommen sind. Die mittlerweile über 40-jährigen contergangeschädigten Kinder tragen den Verband weiter.
Ziele / Angebote:
Umfassende gesellschaftliche Integration; Information und Austausch über medizinische und rechtliche Fragen; ggfs. Übernahme behinderungsbedingter Kosten; Information der Öffentlichkeit.

Homepage: www.contergan.de

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Deutsche Ehlers-Danlos Initiative e. V.

Zielgruppe:
Beim Ehlers-Danlos-Syndrom handelt es sich um eine seltene, vererbbare Bindegewebserkrankung (selten: von 10.000 Menschen sind weniger als 5 betroffen), bei der eine Störung der Kollagen-Synthese vorliegt. Da Bindegewebe überall im Körper vorkommt, sind die Symptome sehr vielfältig und reichen von überdehnbarer, leicht verletzbarer Haut, über überbewegliche Gelenke, bis hin zum Reißen innerer Organe und Gefäße.
Man unterscheidet 6 Subtypen, die mehr oder weniger schwer ausgeprägt sind und hinsichtlich ihrer Symptomatik große Unterschiede aufweisen können. Allerdings gibt es Kardinalsymptome, wie die überbeweglichen Gelenke und die überdehnbare Haut, die bei jedem Typ, in unterschiedlichem Ausmaß, auftreten.
Ziele/Angebote:
Bessere Aufklärung und Informationen durch Ärzte und Kliniken, Anerkennung der Krankheit als Behinderung im Sinne des Schwerbehindertengesetzes, stärkere internationale Zusammenarbeit von Ärzten und Kliniken, intensivere Erforschung der Ursachen, Auswirkungen und Heilungsmöglichkeiten des Ehlers - Danlos Syndroms.

Homepage: www.ehlers-danlos-initiative.de

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Landesverband der Epilepsie-Selbsthilfegruppen
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Landesverband der Epilepsie-Selbsthilfegruppen Baden-Württemberg e. V. bietet epilepsieerkrankten Menschen und deren Angehörigen umfassende Information, Beratung und Hilfestellung bei persönlichen, familiären, schulischen, beruflichen sowie sozialen Fragen und Problemen. Inzwischen bestehen über 25 Selbsthilfegruppen.
Ziele / Angebote:
Hilfestellung bei der Neugründung und Organisation von Selbsthilfegruppen Anfallskranker; Koordination der regionalen, überregionalen und landesweiten Selbsthilfearbeit (Bsp.: Infomaterial erstellen, Referenten vermitteln); Fortbildung der Mitarbeiter in den Selbsthilfegruppen (Informationsveranstaltungen, Seminare), Zusammenarbeit mit anderen Behindertenverbänden.

Homepage: www.lv-epilepsie-bw.de

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Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV e. V.)

Die Fibromyalgie ist eine schwere, chronische Erkrankung ohne entzündliche Werte. Sie ist nicht psychisch bedingt und geht mit generalisierten Schmerzen in der Muskulatur und an den Sehnenansätzen einher. In Deutschland leiden ca. 2,4 % (Dunkelziffer) der Bevölkerung an Fibromyalgie, ca. 90% der Betroffenen sind Frauen. Patienten mit Fibromyalgie haben häufig bereits in ihrer Vorgeschichte chronische Schmerzen des Bewegungssystems, z.B. durch einen Bandscheibenvorfall oder ein Schleudertrauma. Auslöser können u.a. Operationen und Krankheiten sein. Zur Fibromyalgie kommt es, wenn sich der Schmerz "verselbständigt" und nicht mehr nur lokal an den ursprünglich schmerzhaften Stellen (z.B. der Halswirbelsäule), sondern am ganzen Körper verspürt wird. Zu diesem Zeitpunkt hilft auch die Beseitigung der ursprünglichen Ursache des Schmerzes nicht mehr, um eine Besserung zu erreichen (häufig auch bei Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis, dann kommt es zur sekundären Fibromyalgie). Gleichzeitig besteht eine Vielzahl von Symptomen (Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depressionen, Schlafstörungen - bis zu 144 Begleitsymptomen) und der Patient fühlt sich ausgesprochen krank. Es ist bekannt, dass es bei Patienten mit Fibromyalgie zu Änderungen der Regelsysteme der Schmerzempfindung im Gehirn kommt. Im Vordergrund stehen starke Schmerzen von Muskulatur und Sehnenansätzen.

Da die Fibromyalgie noch immer vielen Ärzten unbekannt ist, haben Patienten bis zur Diagnosestellung häufig eine Vielzahl von Ärzten besucht und viele, teilweise überflüssige, diagnostische Maßnahmen hinter sich. Die Diagnose wird durch die typische Krankengeschichte und die körperliche Untersuchung gestellt. Hierbei finden sich charakteristische, sehr schmerzhaften "Tender-points" (Schmerzdruckpunkte), die vor allem an den Sehnenansätzen (also in Gelenknähe) und am Rumpf, lokalisiert sind. Bei der Fibromyalgie finden sich keine typischen Labor- oder Röntgenveränderungen.

Ziele / Angebote:
Persönliche Beratung, Information, Kontaktvermittlung zu Selbsthilfegruppen, Adressenlisten von Ärzten, Kliniken, speziell geschulten Therapeuten, Rechtsanwälten und Kältekammern. Patientenschulungen, Mitgliederzeitung, jährlicher Fibromyalgie-Tag.

Homepage: www.fibromyalgie-fms.de

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Fibromyalgie-Selbsthilfeverband
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Fibromyalgie-Selbsthilfeverband unterstützt Menschen, die an der chronischen Muskelerkrankung Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) leiden. Fibromyalgie ist charakterisiert durch weit verbreitete nichtentzündliche Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat, Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit sowie viele Begleiterscheinungen. Die Erkrankung ist nicht psychisch bedingt. Fibromyalgie lässt sich nicht im normalen Blutbild nachweisen. Dies erschwert die Diagnose. In Deutschland und der Schweiz schätzen Fachleute die Zahl der Betroffenen auf bis zu 3 Millionen, die entweder gar nicht oder falsch therapiert werden. Statistisch gesehen vergehen heute über 8 Jahre zwischen dem Auftreten der Fibromyalgie und ihrer Diagnose.

Homepage: www.fibromyalgie-bw.de

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Frauenselbsthilfe nach Krebs Landesverband
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Die Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V. setzt sich für betroffene Frauen und Männer sowie deren Angehörige ein. In der bundesweit tätigen Organisation engagieren sich Frauen und Männer, die das Leben mit Krebs aus eigener Erfahrung kennen.
Ziele / Angebote:
Psychosoziale Begleitung von krebskranken Menschen; Hilfen, die Angst vor weiteren Untersuchungen und Behandlungen zu überwinden; Vorschläge zur Stärkung der Widerstandskraft geben; Lebensqualität verbessern helfen; Informationen über soziale Hilfen, Versicherungs- und Schwerbehindertenrecht; Öffentlichkeitsarbeit, Infomaterialien, Fortbildungsveranstaltungen.

Homepage: www.frauenselbsthilfe.de

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Landesverband der Gehörlosen
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg e. V. unterstützt Menschen, die an Taubheit oder Hörschädigung leiden, und ihre Angehörigen. Taubheit kann von Geburt an bestehen, aber auch durch verschiedene Kinderkrankheiten wie Diphterie, Scharlach, Hirnhautentzündung oder Röteln hervorgerufen werden. Für gehörlose Menschen gibt es keine Musik, keine Vogeltöne und keine menschlichen Stimmen. Sie erfassen die Welt um sich herum vor allem mit den Augen. Oft sind die Gebärden als Hilfsmittel der totalen Kommunikation sehr hilfreich.
Ziele / Angebote:
Schulungen (Gehörlosen-Dolmetscher), Gehörlosen-Dolmetscher-Vermittlungszentrale, Öffentlichkeitsarbeit, Treffen, Freizeiten.

Homepage: www.lv-gl-bw.de

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Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen LAG Bad.-Württ.
Eltern gegen Aussonderung von Kindern mit Behinderung e. V.

Zielgruppe:
Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg ist ein Zusammenschluss von Eltern gegen Aussonderung von Kindern mit Behinderungen. Die LAG setzt sich für die uneingeschränkte Integration, d.h. für die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Teilbereichen ein.
Ziele / Angebote:
Initiativen für die Integration von Menschen mit Behinderungen in Kindergarten, Schule und Beruf, Information und Aufklärung, Peer-Counceling "Eltern beraten Eltern", Vorträge und Seminare, Publikationen.

Homepage: www.lag-bw.de

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Deutsche Heredo-Ataxie-Gesellschaft (DHAG),
Bundesverband e. V.

Zielgruppe:
In der Deutschen Heredo-Ataxie-Gesellschaft e. V. haben sich Erkrankte und Angehörige, Ärzte und Betreuer zusammengeschlossen. Die Betroffenen haben Heredo-Ataxien, das sind vererbte Erkrankungen des Zentralnervensystems, die mit einer mangelhaften Koordination der Muskulatur verbunden sind. Diese chronischen Erkrankungen sind relativ selten. Es gibt nur wenige Spezialisten und bisher keine wirksame medikamentöse Therapie. Die Behindertenorganisation ist in 24 Regionalgruppen bundesweit tätig.
Ziele / Angebote:
Bessere Bewältigung der eigenen Behinderung, bewussterer Umgang mit den Mitmenschen, Abbau von Ängsten bei den Nichtbehinderten, Diskriminierung beseitigen, Hilfestellung für Risikopersonen; Infomaterialien und Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung von Brief- und Telefonkontakten, ehrenamtliche Helfertreffen und Fortbildungsveranstaltungen.

Homepage: www.ataxie.de

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Deutsche Ileostomie Colostomie Urostomie Vereinigung (ILCO)
LV Bad.-Württ. e. V.

Zielgruppe:
Die Deutsche Ileostomie Colostomie Urostomie Vereinigung (ILCO) ist die Solidargemeinschaft von Menschen mit Darmkrebs und Stomaträgern sowie deren Angehörigen. Ihre Arbeit ist bestimmt von den Prinzipien der Selbsthilfe, des Ehrenamts sowie der inhaltlichen und finanziellen Unabhängigkeit. Sie orientiert sich allein an den Interessen der Stomaträger und der Menschen mit Darmkrebs. Die Deutsche ILCO hat sich selbst verpflichtet, allen Betroffenen in Deutschland beizustehen, damit sie auch mit dem Stoma und mit einer Darmkrebserkrankung selbstbestimmt und selbständig handeln können.
Ziele / Angebote:
Die Deutsche ILCO bietet Betroffenen individuelle Unterstützung durch Information in Wort und Schrift, Ehrfahrungsaustausch und Beratung zu Fragen des täglichen Lebens mit einem Stoma sowie einer Darmkrebserkrankung und unabhängige Interessenvertretung bei stoma- und darmkrebsbzogenen Anliegen. Die Deutsche ILCO bemüht sich um den Abbau der Tabuisierung des Stomas und des Darmkrebses. Sie setzt sich für eine hochwertige, qualitätsgesicherte und professionelle Versorgung ein und dafür, das die benötigten Stomaartikel und Arzneimittel ohne unzumutbare finanzielle Belastung erhältlich sind. Die Deutsche ILCO unterstützt Initiativen zur Förderung der Ursachenforschung und Prävention. Zudem sichert sie die Qualität ihrer Angebote durch Schulungen und Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Homepage: www.ilco.de

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Landesverband der Kehlkopfoperierten
Baden - Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Kehlkopflose- u. Kehlkopfoperierte mit Ihren Angehörigen
Ziele / Angebote:
Das Schicksal von Betroffenen und deren Angehörigen verbessern, Hilfe im psychosozialen Bereich bei der Bewältigung der Erkrankung und deren Folgen durch Gespräche nach dem Motto „Betroffene helfen Betroffenen", Kontaktvermittlung mit Rentenversicherungsträgern, Krankenkassen, Hilfsdiensten, Logopäden/innen u.a. . Mitgliederveranstaltungen, um die Betroffenen zu motivieren und sie zu unterstützen, wieder aktiv am Leben teilzunehmen.

Homepage: www.kehlkopflose-suedbaden.de und www.kehlkopfoperiert-bv.de

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Bundesselbsthilfe-Verband Kleinwüchsiger Menschen e. V.

Zielgruppe:
Der VKM ist der Selbsthilfeverband der erwachsenen kleinwüchsigen Menschen in Deutschland. Dazu zählen ca. 120.000 Erwachsene mit einer Körpergröße bis 140 cm.
Ziele / Angebote:
Der Bundesselbsthilfeverband Kleinwüchsiger Menschen setzt sich seit 1969 für die Belange von kleinwüchsigen Menschen ein.
Die Hauptaufgabe des Bundesselbsthilfeverbandes Kleinwüchsiger Menschen ist die Interessenvertretung von Menschen mit einer Wachstumsbehinderung unterschiedlicher Ursachen.
Wir unterstützen Kleinwüchsige in sozialen, rechtlichen und gesellschaftlichen Fragen und befassen uns in vielen Diskussionen mit diesen Themen. Mit Auftritten, schriftlichen und mündlichen Darstellungen, Präsentationen in verschiedenen Medien wollen wir den Abbau von Vorurteilen erreichen. Damit soll auf die Probleme kleinwüchsiger Menschen im gesellschaftlichen und öffentlichen Leben aufmerksam gemacht werden.
Es bestehen Kontakte zu Vertretern von Behörden, Behindertenorganisationen und Medizinern, die sich mit Wachstumsstörungen befassen.
Dieses dient der gegenseitigen Information und Unterstützt die Zusammenarbeit im Rahmen der Sozialpolitik und der medizinischen Forschung.
Im Rahmen unseres jährlichen Bundeskongresses erfolgen medizinische und psychosoziale Seminare. Hier können sich die Mitglieder detailliert über ihren Kleinwuchs informieren.

Homepage: www.kleinwuchs.de

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Landesverband Baden-Württemberg
Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e. V.

Zielgruppe:
Der Landesverband Baden-Württemberg Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien e. V. unterstützt Betroffene und ihre Angehörigen. In Deutschland sind etwa 120.000 Erwachsene mit einer Körpergröße von 80 bis 140 cm von Kleinwuchs betroffen. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Über 100 Kleinwuchsformen sind bekannt. Behandlungen mit Wachstumshormonen zeigen nur bei 7-8% aller Kleinwuchsformen Erfolg.
Ziele / Angebote:
Information und Aufklärung, Beratung, Betreuung und Förderung der Betroffenen und ihrer Familien; praktische Hilfen, Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen und Fachleuten, Kontakte zu Ärzten und Fachkliniken, Hilfen für eine frühe Diagnose der Wachstumsstörung, Einsatz für die Integration kleinwüchsiger Menschen, Öffentlichkeitsarbeit, regionale und bundesweite Treffen, Seminare und Tagungen.

Homepage: www.lkmf-bw.de

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Selbsthilfe Körperbehinderter
Landesverband Baden-Württemberg e. V. (LSK)

Zielgruppe:
Der LSK e. V. bietet auf der Basis von Peer-Counseling (Beratung von Betroffenen für Betroffene) Hilfen zur Selbsthilfe körperbehinderter Menschen an. Der LSK ist konfessionell, weltanschaulich und parteipolitisch unabhängig.
Ziele / Angebote:
Bestmögliche Integration und Verbesserung der Lebenssituation von körperbehinderten Menschen in der Gesellschaft, Vermittlung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung, Umsetzung des Grundsatzes der Barrierefreiheit, Interessenvertretung auf Landesebene, Öffentlichkeitsarbeit, Informationsmaterialien, Schulung der Mitglieder (Seminare, Workshops), gesellige Angebote.

Homepage: www.lsk-bw.de

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Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe
für Menschen mit Behinderung e. V.

Zielgruppe:
Die Lebenshilfe ist ein Selbsthilfeverband für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen. Der Landesverband umfasst 22.000 Mitglieder in 68 Orts- und Kreisvereinigungen. Weitere 18 Organisationen sind der Lebenshilfe Baden-Württemberg angeschlossen.
Ziele / Angebote:
Beratung, fachverbandliche und politische Interessenvertretung, Fort- und Weiterbildungsangebote. Die Lebenshilfe-Träger in Baden-Württemberg betreiben eine Vielzahl von Einrichtungen und Diensten, die von weit mehr als 10.000 Menschen mit Behinderung in Anspruch genommen werden (Frühförderung, Schulkindergärten, Schulen, Werkstätten, Wohnstätten, Offene Hilfen).

Homepage: www.lebenshilfe-bw.de

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Selbsthilfevereinigung für Lippen-Gaumen-Fehlbildungen e. V.
Wolfgang Rosenthal Gesellschaft

Zielgruppe:
Die Selbsthilfevereinigung unterstützt Menschen mit Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten sowie deren Familien. Die angeborenen Fehlbildungen entstehen in den ersten Wochen der Schwangerschaft. Sie haben häufig Störungen der Atmung, Nahrungsaufnahme, des Gehörs, der Sprechentwicklung und Mimik zur Folge. Durch fach- und zeitgerechte Behandlung der Fehlbildungen lassen sich heute gute Ergebnisse erzielen.
Ziele / Angebote:
Beratung, Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen, Seminare, Fortbildungsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Informationsbroschüren (medizinische, logopädische, humangenetische, psychologische Behandlungsfragen; versorgungsrechtliche Aspekte).

Homepage: www.lkg-selbsthilfe.de

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Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung
Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Landesverband vertritt rund 5.000 Familien mit körper- und mehrfachbehinderten Angehörigen in 30 Mitgliedsorganisationen.
Ziele / Angebote:
Betreuung von rund 5.000 körper- und mehrfachbehinderten Menschen in Einrichtungen und Diensten, Förderung von selbst bestimmtem Leben trotz Behinderungen ("Akzeptiert mich so wie ich bin !"), Hilfen zur Selbsthilfe, Beratung, Interessenvertretung in der Sozialpolitik (Integration behinderter Menschen, Konzepte für verbesserte Berufschancen, Leben ohne Barrieren, Menschenwürde), Öffentlichkeitsarbeit, Informationsangebote.

Homepage: www.lv-koerperbehinderte-bw.de

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Mobil mit Behinderung e. V.

Zielgruppe:
Menschen mit Behinderungen.
Ziele / Angebote:
Mobil mit Behinderung unterstützt bundesweit Menschen mit Körperbehinderungn sowie Eltern körperlich und geitig behinderter Kinder auf dem Weg, die für die Regionalgruppentreffen notwenige individuelle Mobilität zu erhalten bzw. zu erreichen.
Der Verein möchte den politischen Entscheidungsträgern den Zusammenhang zwischen Integration und Mobilität verdeutlichen und vertritt die Meinung „ohne Mobilität gibt es weder Integration noch Inklusion”. Langfristiges Ziel ist, die gesetzgeberische Lücke im Bereich der Fahrzeugförderung für Menschen mit Behinderung zu schließen.

Homepage: www.mobil-mit-behinderung.de

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Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung DCCV e. V. Landesverband Baden-Württemberg

Zielgruppe:
Die DCCV e. V. ist eine Selbsthilfevereinigung von und für etwa 300.000 Menschen in Deutschland, die von einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung – Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa – betroffen sind.
Ziele / Angebote:
Persönliche Beratung und Unterstützung von Betroffenen in Baden-Württemberg, Vermittlung von Kontakten zu Selbsthilfegruppen und medizinischen Einrichtungen, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildungsveranstaltungen, weitere Angebote zur Gesundheitsförderung.

Homepage: www.dccv.de

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Mukoviszidose e. V., Landesverband Baden-Württemberg

Zielgruppe:
Der Landesverband unterstützt Patienten, die an Mukoviszidose leiden, und ihre Angehörigen. Mukoviszidose ist die häufigste vererbte Stoffwechselkrankheit in Deutschland. Sie führt dazu, dass ein zäher Schleim lebenswichtige Organe verstopft: vor allem die Lunge, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und den Darm. Ungefähr 8.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene leiden an der unheilbaren Krankheit. Je früher Mukoviszidose erkannt wird, desto größer sind die Aussichten, die schlimmsten Folgen zu verhindern oder wenigstens hinauszuzögern.
Ziele / Angebote:
Beratung in medizinischen, psychologischen und sozialrechtlichen Fragen, Interessenvertretung, Hilfen zur Selbsthilfe, Öffentlichkeitsarbeit, Informationsmaterialien.

Homepage: www.mukobw.de

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Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM),
Landesverband Baden-Württemberg

Zielgruppe:
Im DGM-Landesverband Baden-Württemberg e. V. haben sich Menschen, mit neuromuskulären Erkrankungen (im Volksmund Muskelschwund) sowie Angehörige und Fachleute zusammengeschlossen. Es gibt ca. 800 neuromuskuläre Erkrankungen mit vielen verschiedenen Krankheitsursachen. Bei fast allen Erkrankungen handelt es sich um seltene, chronische Erkrankungen, die meist genetisch bedingt sind. Muskelschwund hat viele verschiedene Krankheitsursachen. In Deutschland gibt es etwa 150.000 von Muskelschwund betroffene Personen.
Ziele / Angebote:
Selbstbestimmung, Integration und Gleichstellung sowie die stetige Verbesserung der Lebensqualität von Muskelkranken durch Information und Öffentlichkeitsarbeit, Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen, Förderung der Forschung auf dem Gebiet neuromuskulärer Erkrankungen, Interessenvertretung in der Gesundheits- und Sozialpolitik.
Unser Netz ehrenamtlicher Kontaktpersonen und Selbsthilfegruppen gibt ihre Erfahrungen und ihr Wissen als selbst Betroffene und Angehörige an Sie weiter, hört Ihnen zu, fängt Sie in der Gemeinschaft auf und vermittelt Mut zur Zukunft. Weitere ausführliche Informationen über unsere Aktivitäten finden Sie in unserer Homepage.

Homepage: www.bw.dgm.org

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Bundesverband Neurofibromatose /von Recklinghausen-Gesellschaft e.V., Regionalgruppe Karlsruhe

Zielgruppe:
NF-Patienten, Angehörige, Ärzte, Therapeuten sowie die Öffentlichkeit.

Ziele / Angebote:
Heilung der Neurofibromatose, Aufklärung von Betroffenen, Angehörigen und medizinischem Fachpersonal; Herausgabe von Informationsbroschüren; Verbesserung der medizinischen und psychosozialen Betreuung; Unterstützung von Wissenschaft und Forschung; Förderung der sozialen Integration und Kontaktmöglichkeiten der Betroffenen.
Homepage: www.von-Recklinghausen.org

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Niere Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Der Verband „Niere Baden-Württemberg e. V.“ bietet Selbsthilfe für chronisch Nierenkranke und deren Angehörige. Zu den Betroffenen zählen Patienten, die mit Hämodialyse (Blutwäsche) und CAPD (Kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse)  behandelt werden oder eine Nierentransplantation erhalten haben,  sowie Patienten im Vordialysestadium. Der Verband ist unabhängig und frei von politischen, konfessionellen oder weltanschaulichen Bindungen.
Ziele/Angebote:
Prävention, psychosoziale Begleitung, Sicherung der Qualität von Nierenersatz-Therapien, Beratung und Information (Fachvorträge), Erfahrungsaustausch, Aufklärungsarbeit zur Organspende, Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit, Informationsmaterialien, Reha- und gesellige Veranstaltungen.

Homepage: www.niere-bw.de

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Offene Herberge e. V.

Zielgruppe:
Personen, die infolge ihres seelischen Zustandes auf Hilfe anderer angewiesen sind.
Ziele / Angebote:
Ambulant betreutes Wohnen (ABW) in Oberesslingen und in Leonberg, Clubhaus in Stuttgart sowie diverse Kontakt- und Bildungsangebote. Kennzeichnend für die offene Herberge e. V. sind die Vereinsführung durch Psychiatrie-Erfahrene und die gleichberechtigte Zusammenarbeit im ABW von angestellten Psychiatrie-Fachkräften und Psychiatrie-Erfahrenen.
Ansprechpartner:Rainer Höflacher (Vorstand), Tel.: 0711/5496838

Homepage: www.offene-herberge.de

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Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. (BfO)
Landesverband Baden-Württemberg

Zielgruppe: Osteoporosekranke
Ziele/Angebote:
Osteoporosekranke informieren und ggf. Hilfe in ihrer Umgebung anbieten:
Trockengymnastik in der Gruppe, Warmwassergymnastik in der Gruppe, Gesprächsrunden, Fortbildung, Wanderungen, Schnupperkuren, Infomaterial bzw. Verbandszeitung

Homepage: www.bfo-aktuell.de

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Bundesverband Poliomyelitis e. V.

Zielgruppe:
Rund 100 000 Menschen in Deutschland leiden an den Folgen von Poliomyelitis, der sogenannten Kinderlähmung.
Der Polioverband ist eine Interessengemeinschaft von Menschen mit Spätfolgen der Poliomyelitis (Kinderlähmung), d.h. von Menschen mit Behinderungen in Folge Polio oder mit erneuten Problemen Jahrzehnte nach der erstmaligen Erkrankung. Diese sogenannten Spätfolgen der Poliomyelitis äußern sich mit Schmerzen in Muskeln und Gelenken, extremer Müdigkeit, zunehmender Muskelschwäche, Schluck- und Atemproblemen und Schlafstörungen. Diese Symptome können nur wenige Ärzte und Betroffene richtig einordnen.
In der Öffentlichkeit ist kaum bekannt, dass etwa 60-70 % der Polio-Betroffenen nicht nur an den "normalen" Spätfolgen der Polio sondern auch an dem sogenannten Post-Polio-Syndrom (PPS) leiden.
Ziele / Angebote:
Persönliche Beratung und Hilfen für Betroffene, Aufklärung und Information von Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten, bundesweiter und flächendeckender Aufbau von Selbsthilfegruppen, Aufbau eines Netzes von Ärzten und Therapeuten, Vorträge, Kurse und Gesprächsgruppen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit zum Abbau von Informationsdefiziten, Aufbau eines Informationsnetzes durch Schaffung einer poliobezogenen Datenbank.

Homepage:
www.polio-selbsthilfe.de

Sprecherin Landesverband Baden-Württemberg:
Frau Margrit Marte, Goethestraße 22, 78655 Dunningen; Tel.: 07402/929030
eMail: polio.rottweil@t-online.de

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Pro Retina Deutschland e. V.

Zielgruppe:
Pro Retina Deutschland e. V. ist eine Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhaut-Degenerationen, deren Angehörigen, Freunden und Förderern. Die Betroffenen leiden an Retinitis Pigmentosa (RP), Makuladegeneration (MD), Usher-Syndrom (US) oder anderen Formen von Erkrankungen, bei denen die Netzhaut (Retina) des Auges oder Teile von ihr zerstört werden. Diese Erkrankungen führen bis zur Erblindung bzw. (beim Usher-Syndrom) zur Taubblindheit. In Deutschland leiden etwa 30.000 Menschen an Retinitis Pigmentosa, über 1 Million Personen an Makuladegeneration und ca. 3.000 Menschen sind vom Usher-Syndrom betroffen.
Ziele / Angebote:
Beratung und Betreuung in sozialen, persönlichen und beruflichen Fragen; praktische Hilfen für Betroffene; Informations- und Erfahrungsaustausch in Regionalgruppen; Informationsmaterialien; Öffentlichkeitsarbeit; Projekte, Seminare und Patiententreffen; Förderung von Ursachenforschung und direkten Kontakten zwischen Patienten, Ärzten und Wissenschaftlern.

Homepage: www.pro-retina.de

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Landesverband Prostatakrebs Selbsthilfe
Baden-Württemberg g.V.

Zielgruppe:
Die Öffentlichkeit – vor allem Betroffene und ihre Angehörigen – wird über die medizinischen, psychologischen und sozialen Aspekte einer Prostatakrebserkrankung aufgeklärt. Sowohl online als auch im Rahmen von Vortragsveranstaltungen und Patiententagen bietet der Verband ein Forum für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Das Initiieren und Fördern von prostatakrebsbezogenen Selbsthilfeaktivitäten bildet einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit. Als Interessenvertreter aller von Prostatakrebs betroffenen Männer und deren Angehörige ist der LPS Baden-Württemberg landesweit und über den Bundesverband BPS auch in ganz Deutschland auf gesundheitspolitischer Ebene aktiv.

Ziele / Angebote:
Ziel des LPS-Baden-Württemberg ist ein flächendeckendes Netz von Selbsthilfegruppen in Baden-Württemberg. Diese versorgen die von Prostatakrebs Betroffenen vor Ort mit Informationen über professionelle Hilfsangebote, informieren sie über medizinische Fortschritte in Technik und Forschung, geben ihnen Hilfestellung bei der Bewältigung der psycho-sozialen Probleme und bewirken in gemeinsamen Gesprächen eine veränderte Sichtweise, welche über eine positive Lebenseinstellung zu einer neuen Lebensqualität führt. Ziel ist der informierte, aufgeklärte, mündige Patient, der sich im Medizinbetrieb durch seine Kompetenz eigenständig und selbstbewusst orientieren kann.
Der LPS gibt zu allen vorgenannten Bereichen Hilfestellung. Er macht Themenvorschläge und unterstützt die regelmäßigen Monatsveranstaltungen der örtlichen Gruppen, besonders in aktuellen Fragen. Er benennt und vermittelt Referenten und berichtet über Fortschritte in der medizinischen Forschung, über neue Behandlungsmethoden und Medikamente. Er benennt Kliniken und Ärzte, die sich auf bestimmte Behandlungsmethoden spezialisiert haben. Zudem unterstützt er zusammen mit den Gruppensprechern regelmäßig die Veranstalter der landesweit stattfindenden Männer-Gesundheitstage. Für die Gruppenleiter führt der LPS fachliche Weiterbildungsveranstaltungen durch und vermittelt ihnen Beratungstechniken und Kenntnisse in der Gruppenleitung.
Gleichzeitig wird die Vermittlung von Informationen über eigene Internetseiten ausgebaut –für Rat Suchende und zur Vernetzung der örtlichen Gruppen. Ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld ist die Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung der Bevölkerung über Prostatakrebs, über Vorsorgemaßnahmen und Vorsorgeuntersuchungen und über den Einfluss der Ernährung auf das Krankheitsbild und Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems.

Homepage: www.prostatakrebs-lps-bw.de

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Landesverband Psychiatrie-Erfahrener
Baden-Württemberg

Zielgruppe:
Personen, die in psychiatrischer Behandlung waren oder sind.
Ziele / Angebote:
Interessenvertretung der Zielgruppe, u.a. in gesundheitspolitisch tätigen Gremien von Baden-Württemberg
Angebote: Selbsthilfegruppen, aktive Mitarbeit

Homepage: www.psychiatrie-erfahrene-bw.de

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pulmonale hypertonie e.v.
Gemeinnütziger Selbsthilfeverein

Zielgruppe:
Der Verein setzt sich für Menschen ein, die an pulmonaler Hypertonie (Lungenhochdruck) leiden. Dies ist eine seltene tückische Krankheit, bei der Lunge und Herz betroffen sind. Die Blutgefäße der Lunge sind stark verengt, wodurch Luftnot und Rechtsherzversagen hervorgerufen werden. Menschen in jedem Lebensalter können davon betroffen sein.
Ziele / Angebote:
Information über das Krankheitsbild und Vermittlung von spezialisierten Ärzten.

Homepage: www.phev.de

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Deutsche Sarkoidose-Vereinigung e. V.

Zielgruppe:
Die Deutsche Sarkoidosevereinigung e. V. ist eine Vereinigung von Patienten der seit über 100 Jahren bekannten, aber dennoch unheilbaren Krankheit. Heute weiß man, dass sie eine systemische Allgemeinerkrankung ist, die jedes Organ befallen kann, meist ist die Lunge (mit)-betroffen. Charakteristisch ist die Bildung von gutartigen Knötchen im Bindegewebe, sog. Granulome, wobei die Symptome zunächst oft grippeartig sind.
Ziel:
Verbesserung der Krankheitssituation der fast 40.000 Betroffenen in der BRD, Hilfe in regionalen Gesprächskreisen, Unterstützung der Forschung sowie Herausgabe von Infoschriften zum Krankheitsbild

Homepage: www.sarkoidose.de

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Landesverband Baden-Württemberg
Schnarchen – Schlafapnoe e. V.

Zielgruppe:
Chronisch Kranke durch schlafbezogene Atmungsstörungen (z.B. Schnarchen – Schlafapnoe).
Ziele / Angebote:
Informationen über die Möglichkeit von schweren gesundheitlichen Schäden (Schlaganfall, Herzinfarkt) durch diese, oft nicht immer ernst genommene Erkrankung. Alle Schnarcher sollten bereits im Frühstadium ärztlich überwacht werden, um rechtzeitige einer erfolgreichen Therapie zugeführt werden zu können. Wir nutzen deshalb alle Möglichkeiten über Presse, Rundfunk und Fernsehen, um möglichst viele Betroffene über die medizinischen Möglichkeiten zu informieren.
Die Akzeptanz einer erfolgreichen Therapie kann negativ beeinflusst werden, wenn die Patienten nicht ständig „vor Ort” betreut und technisch beraten werden. Deshalb stellen wir in unseren Selbsthilfegruppen entsprechende Fachberater zur Verfügung. Die Gruppen veranstalten zusätzlich 4-6 Infotreffen pro Jahr für ihre Mitglieder mit Arztvorträgen. Über unsere Selbsthilfegruppen erreichen wir rund 1.000 Patienten.

Homepage: www.lvbwss.de

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Deutscher Schwerhörigenbund,
Landesverband Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Vertretung der Interessen und Belange aller schwerhörigen und ertaubten Bürger des Landes Baden-Württemberg: früh- und spätschwerhörige Menschen, taube und spätertaubte Menschen, Hörgeräte-Träger (z.B. konventionelle oder knochenverankerte Hörsysteme), Träger von Implantaten (z.B. CI, BAHA), Tinnitus- und Morbus Menière-Betroffene
Ziele / Angebote:
Ziele/Angebote:
Aufklärung der Öffentlichkeit über Ursachen, Auswirkungen und Umgang von Schwerhörigkeit und Ertaubung; Einflussnahme auf techn. Entwicklungen zugunsten Betroffener; Information über Kommunikationshilfen; Unterstützung für Eltern hörgeschädigter Kinder und Jugendlicher und Beratung von Maßnahmen zur Betreuung in Förder- und Regelschulen; Beratung im Bereich Ausbildung, Studium, Berufsleben, Fort- und Weiterbildung; Anregung/Durchführung von Rehabilitations- und Integrationsmaßnahmen; Seminaren und Schulungen; Unterstützung örtlicher und regionaler Aktivitäten; Förderung kultureller, politischer, kirchlicher und sonstiger Veranstaltungen für Hörgeschädigte; Beratung zu barrierefreien Veranstaltungen; Patientenvertretung hörgeschädigter Menschen.

Homepage: www.hoergeschaedigte-bw.de

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Verein zur Förderung Sehbehinderter Stuttgart e. V. (VfS)

Zielgruppe:
Fördervereine von Sehbehindertenschulen in Baden-Württemberg.
Ziele / Angebote:
Der Verein ist Dachverband der Fördervereine und koordiniert deren Aufgaben.

Homepage: www.vfs-stuttgart.de

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Verein von Eltern und Freunden sehgeschädigter
und mehrfachbehinderter sehgeschädigter Kinder
in Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Eltern blinder und sehbehinderter Kinder, Eltern mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Kindern und all jene, die mit der Förderung unserer Kinder zu tun haben, Freunde der betroffenen Eltern und Kinder, ideelle und finanzielle Förderer.
Ziele / Angebote:
Austausch von Erfahrungen, Hilfestellung von Eltern für Eltern in allen Fragen, die durch die Behinderung aufgeworfen werden, gemeinsames Anpacken der Anliegen, die alle betreffen (rechtliche, pädagogische, berufliche etc.), Arbeitsgruppen zu den Themen Frühförderung – Kindergarten – Schule, gemütliche Gesprächskreise, Zusammenarbeit mit pädagogischen Einrichtungen, Ämtern, Kommunen, Landesinstitutionen, Sehbehinderten- und Blindenverband, Ärzten und Kliniken.

Homepage: www.elternverein-sichtkontakt.de

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Sklerodermie Selbsthilfe e. V.

Zielgruppe:
Sklerodermie ist eine seltene Autoimmunerkrankung mit vielen Varianten und unterschiedlichen Verlaufsformen – primär angesprochen werden Betroffene und Eltern, deren Kinder Sklerodermie haben, sowie Ärzte und Therapeuten, die Sklerodermie-Patienten betreuen.
Ziele / Angebote:
Regelmäßige Regionalgruppentreffen zum Erfahrungsaustausch, Umfangreiches themenbezogenes Infomaterial (3 bis 4 mal jährlich das „Grüne Heft“ - unsere Mitgliederzeitschrift), Schaffung von Spezialisten-Netzwerken, Unterstützung der Forschung durch die Deutsche Stiftung Sklerodermie.

Homepage: www.sklerodermie-sh.de

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Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus – ASbH e. V.
Landesverband Baden-Württemberg

Zielgruppe:
Die ASbH e. V. ist ein Selbsthilfeverband für behinderte Menschen, die durch Spina bifida (Spaltwirbel) und/oder Hydrocephalus (Wasserkopf) betroffen sind. Durch Selbsthilfearbeit will die ASbH Wege für ein selbstbestimmtes Leben ebnen.
Ziele / Angebote:
Frühzeitige Aufklärung, sachkundige Behandlung, gegenseitiger Austausch, Information und Beratung, partnerschaftliche Zusammenarbeit, Förderprogramme in verschiedenen Lebensstufen, Eintreten gegen Diskriminierung und - sofern erforderlich - notwendige Begleitung ein Leben lang.

Homepage: www.asbh.de

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Stotterer Selbsthilfe Baden-Württemberg e. V.

Zielgruppe:
Die Stotterer Selbsthilfe Baden-Württemberg e. V. engagiert sich für Betroffene. Viele Kinder stottern zeitweilig, ihr Anteil wird auf 4 Prozent geschätzt. Die meisten dieser Kinder verlieren ihr Stottern wieder, nur in den wenigsten Fällen chronifiziert sich das Stottern. Heute geht man davon aus, dass 1 Prozent der erwachsenen Bevölkerung stottert. An der Entstehung und Aufrechterhaltung des Stotterns sind verschiedene Faktoren beteiligt. Jeder Stotterer kennt auch Situationen, in denen er sich flüssig äußern kann, wohingegen ihm das Sprechen in anderen Situationen größte Mühe bereitet. In Selbsthilfegruppen soll vor allem gelernt werden, mit dem Stottern selbstbewusster umzugehen.
Ziele / Angebote:
Beratung zu Therapie und Selbsthilfe, Öffentlichkeitsarbeit und Informationsmaterialien; Selbsthilfegruppen für stotternde Jugendliche und Erwachsene in Freiburg, Friedrichshafen, Göppingen, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Mannheim, Offenburg, Stuttgart, Tübingen und Tuttlingen; Selbsthilfegruppe für Eltern stotternder Kinder und Jugendlicher in Stuttgart und Tübingen; Seminare unter therapeutischer Leitung zu Sprechtechniken, Persönlichkeitsbildung und Erfahrungsaustausch.

Homepage: www.stottern-bw.de

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Deutsche Syringomyelie und Chiari Malformation e. V.

Zielgruppe:
Menschen mit einer seltenen Rückenmarkserkrankung – Betroffene, Angehörige, Ratsuchende und Interessierte.

Ziele / Angebote:
Gegenseitige Hilfe und Unterstützung, Informationen zu Krankheit und Therapie, Gründung und Pflege regionaler und überregionaler Selbsthilfegruppen, Öffentlichkeitsarbeit, Zusammenarbeit mit überregionalen Organisationen (z.B. ACHSE – Dachverband Seltener Erkrankungen)

Homepage: www.dscm-ev.de

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