Beim 3. Runden Tisch der Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg am 11. Februar stand das Strategiepapier für die Fortsetzung der Initiative im Mittelpunkt. Generell waren sich alle TeilnehmerInnen, auch Bärbel Kehl-Maurer als Vorstandsvorsitzende der LAG Selbsthilfe BW, darin einig, dass die Ziele einer inklusiven Katastrophenvorsorge nachhaltig im politischen und praktischen Handeln verankert werden sollte.
