Im Rahmen des Projekts „Inklusives Katastrophenmanagement“ werden Menschen mit Behinderungen zu ihren Erfahrungen, Bedarfen und Erwartungen im Katastrophenschutz und in Krisensituationen befragt. Ziel des Projekts ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, wie Menschen mit Behinderungen in Krisen- und Katastrophenlagen besser informiert und unterstützt werden können. Die Erfahrungen aus den Interviews sollen dazu beitragen, den Katastrophenschutz inklusiver zu gestalten und bestehende Barrieren abzubauen.
Friedrich Gabel, der das Projekt an der Universität Tübingen leitet, sucht zur Zeit hauptsächlich Menschen mit Körperbehinderung bzw. komplexen Behinderungen sowie mit Hörschädigung für Interviews. Die LAG Selbsthilfe arbeitet mit ihm und anderen Akteuren in der Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge seit Jahren sehr gut zusammen.
Wir möchten Sie herzlich bitten, dieses wichtige Vorhaben zu unterstützen. Wenn Sie selbst für ein Interview zur Verfügung stehen oder Personen aus Ihrem Verband kennen, die ihre Erfahrungen einbringen möchten, freuen wir uns über eine Rückmeldung.
Die Interviews werden nach individueller Terminvereinbarung durchgeführt. Selbstverständlich werden alle Angaben vertraulich behandelt.
Bei Interesse oder Rückfragen wenden Sie sich bitte zeitnah an die Geschäftsstelle der LAG Selbsthilfe Baden-Württemberg unter info@lag-selbsthilfe-bw.de
Wir würden dann die Liste der Interessierten – vorausgesetzt Ihrem Einverständnis - an Friedrich Gabel weiterleiten und er würde mit Ihnen Kontakt aufnehmen
Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen sind von großer Bedeutung. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Katastrophenschutz und Krisenvorsorge die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen..
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!